Ein umfangreicher Datenvorfall bei der Berliner Senatsverwaltung sorgt für Aufsehen. Laut dem vorliegenden Bericht sind Millionen geheime Dokumente in die Hände von Hackern gelangt. Wie groß die Folgen sind, lässt sich demnach noch nicht abschließend einschätzen.
Betroffen sein sollen Privatpersonen, Unternehmen und Sicherheitsbehörden. Weitere Einzelheiten zu dem Angriff oder zum möglichen Vorgehen der Hacker enthält das vorliegende Material nicht.
Brisant ist in diesem Zusammenhang eine frühere Aussage des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Kai Wegner. Am 20. August hatte es dem Originaltitel zufolge geheißen: „Keine sensiblen Daten“. Der aktuelle Bericht stellt diese Einschätzung nun in den Mittelpunkt.
Die Angaben stammen aus einem Bericht der BILD vom 5. September 2026.