Russische Drohnenangriffe setzen Kramatorsk im Donbass zu. Nach Angaben des SPIEGEL ist die Stadt zu einem umkämpften Gebiet geworden und verliert zunehmend ihre Bewohner.
Rund 69.000 Menschen sollen sich dort noch aufhalten oder verstecken. Die Angriffe vertreiben die Bevölkerung aus dem Donbass.
In Kramatorsk sind Drohnenjäger unterwegs, die sich gegen die unbemannten Fluggeräte zur Wehr setzen. Die Männer verwenden dafür unter anderem Schrotgewehre.
Der Drohnenjäger Denys beschreibt die Lage in der Stadt mit den Worten: „Es gibt hier keine sicheren Gegenden mehr.“
Über den Einsatz und die Situation in Kramatorsk berichten Alexander Sarovic und Kostyantyn Chernichkin für den SPIEGEL.

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