Audi-Chef Gernot Döllner steht wegen eines gemeinsamen Wahlkampfauftritts mit US-Präsident Donald Trump in der Kritik. Eine Marktforschungsstudie legt nahe, dass sich deshalb möglicherweise amerikanische Kunden von der Automarke abwenden könnten.
Die Untersuchung deutet damit auf einen möglichen Konflikt zwischen dem progressiven Selbstverständnis von Audi und der kulturellen Identität seiner Kunden hin. Ob der Auftritt tatsächlich zu einem Rückgang der Nachfrage in den USA führt, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor.

Schreibe einen Kommentar