Eine Mitarbeiterin der Stadt Köln steht im Verdacht, an einer Schleuserbande beteiligt gewesen zu sein. Gemeinsam mit ihrem Partner und zwei weiteren Männern soll sie Menschen aus Indien nach Deutschland gebracht haben.
Als möglicher Weg zur Einreise sollen fingierte Eheschließungen auf Zypern gedient haben. Dabei soll es sich um arrangierte Ehen mit Bürgerinnen der Europäischen Union gehandelt haben.
Die Vorwürfe richten sich gegen die Mitarbeiterin des Kölner Ausländeramts sowie ihren Partner und zwei weitere Männer. Weitere Einzelheiten zu dem Fall enthält das vorliegende Material nicht.

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