Altbundeskanzler Gerhard Schröder soll ein Aufsichtsratsmandat bei einer russischen Handelskette übernehmen. Nach Informationen des SPIEGEL wird die Vergütung offenbar nicht direkt in Russland, sondern über einen Beratervertrag in Deutschland geregelt.
Damit könnte Schröder internationale Sanktionen vermeiden. Der Vorgang wird vor dem Hintergrund seines umstrittenen Besuchs in Moskau bekannt, der scharfe Kritik ausgelöst hatte.
Weitere Einzelheiten zu der Handelskette oder zu den Bedingungen des Beratervertrags enthält das vorliegende Material nicht.

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