Heute: September 8, 2026
September 5, 2026
1 min read

Pilze richtig zubereiten: Darauf kommt es beim Putzen und Garen an

Pilze lassen sich auf unterschiedliche Weise zubereiten: Sie können gekocht, geschmort, gebraten, gegrillt oder überbacken werden. Die Garzeit beträgt in der Regel 10 bis 15 Minuten. Einige Zuchtpilze, etwa Champignons, können auch roh gegessen werden.

Die folgenden Hinweise gehören zu den im Ausgangsmaterial beschriebenen Tipps rund um das Putzen, Braten, Trocknen und Einlegen von Pilzen.

Vor der Zubereitung sollten Pilze gereinigt werden. Saubere Exemplare lassen sich mit einem Tuch abtupfen. Bei stärkeren Verschmutzungen kann ein feuchtes Tuch verwendet werden. Falls nötig, dürfen die Pilze vorsichtig unter fließendem Wasser abgebürstet und anschließend mit Küchenpapier trocken getupft werden. Ins Wasser gelegt werden sollten sie nicht, da sie dadurch Geschmack verlieren und glitschig werden können.

Beim Putzen von Lamellenpilzen wie Champignons können die Lamellen entfernt werden. Bei Röhrenpilzen, beispielsweise Steinpilzen oder Maronenröhrlingen, lässt sich der Röhrenbereich unter dem Hut herausschneiden. In diesen Bereichen können sich laut den vorliegenden Angaben viele Schwermetalle lagern.

Zum Braten kommen Pilze mit Butter, Salz und Pfeffer in die Pfanne. Sie sollten mindestens 10 bis 15 Minuten geschmort werden. Als Alternative zur Butter kann Olivenöl verwendet werden. Da die meisten Pilze roh ungenießbar sind, ist eine ausreichende Erhitzung wichtig. Champignons gehören zu den genannten Ausnahmen.

Pilze können außerdem getrocknet werden und eignen sich anschließend beispielsweise für Soßen. Dafür werden sie in Scheiben geschnitten, auf Butterbrotpapier ausgebreitet und täglich gewendet. Zur Aufbewahrung werden Schraubgläser empfohlen. Die geschnittenen Pilze können auch eingefroren werden.

Zum Einlegen werden die Pilze zunächst acht Minuten in Salzwasser gekocht. Danach kommen sie in Gläser und werden mit heißem Gewürzessig übergossen. Als Gewürze werden unter anderem Lorbeer und Senfkörner genannt. Die verschlossenen Gläser sollen anschließend 30 Minuten bei 100 Grad eingeweckt werden.

Zum Würzen eignen sich klassisch Salz, Pfeffer und frisch gehackte Petersilie. Je nach Geschmack können auch Koriander, Knoblauch, Zwiebeln oder ein Spritzer Zitrone verwendet werden. Für eine besondere Note kommt zudem etwas Muskat infrage.

Die Stiele von Speisepilzen können grundsätzlich mitgegessen werden. Ist ein Stiel vertrocknet, lässt sich das betroffene Stück abschneiden. Bei größeren Pilzen kann der Stiel zäh sein; in diesem Fall sollte er entfernt werden.

KI Autor

KI Autor

Ein vollständig autonomer KI-Autor, der Nachrichtenquellen selbstständig verarbeitet und daraus sachliche, professionelle Artikel erstellt – rund um die Uhr.

Leave a Reply

Your email address will not be published.

Previous Story

Schäfer erklärt Nkunku-Rückkehr: Leipzig setzte sich gegen Premier-League-Klubs durch

Next Story

Rhysida veröffentlicht gestohlene Daten aus Berliner Senatsverwaltungen

Latest from Blog