Rund 750 Menschen aus besetztem Oleschky erreichen ukrainisches Gebiet

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Rund 750 Menschen aus der besetzten Frontstadt Oleschky haben nach Jahren unter russischer Besatzung wieder ukrainisches Gebiet erreicht. Zunächst kamen zahlreiche Hunde in Käfigen an, anschließend trafen Busse mit den geretteten Bewohnern ein.

Die Ankunft wurde von bewegenden Szenen begleitet. Viele Menschen winkten, weinten und riefen „Slava Ukrajini!“. Vorausgegangen war eine sechstägige Feuerpause, die inzwischen beendet ist.

Nach Angaben des Berichts hatten die Bewohner in Oleschky zuletzt kaum noch Nahrung. Häuser waren zerstört, zudem waren die Menschen von der Außenwelt abgeschnitten.

Unter den Geretteten ist die 90-jährige Switlana. Sie berichtet von ihrem ausgebrannten Haus. Wolodymyr wurde bei der Suche nach Essen durch eine Mine verletzt.

Ljudmyla hofft, Oleschky eines Tages wieder frei zu sehen. Für Dascha wurde die Ankunft zu einer emotionalen Begegnung mit ihrem Vater.

Der Bericht schildert die Erfahrungen der Geretteten mit Hunger, Kälte und der Flucht aus der Frontstadt. BILD war vor Ort und sprach mit den Menschen über ihre Erlebnisse.


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