Jan Hofer blickt auf rebellische Jugend zurück: „Ich war ein Ekel“

Jan Hofer hat in einem BILD-Interview über seine Kindheit, seine Familie und seine neuen Pläne gesprochen. Rückblickend beschreibt sich der frühere „Tagesschau“-Sprecher als rebellischen Jugendlichen.

„Ich war ein Ekel, meine Eltern haben gelitten“, sagt Hofer über diese Zeit. Er bezeichnet sich außerdem als kleinen Querulanten. In seiner Lebensgeschichte habe es neben der fast 36 Jahre dauernden Fernsehkarriere weitere prägende Stationen gegeben.

Hofer spricht auch über seinen ungewöhnlichen Weg zur „Tagesschau“ und seine erste Vaterschaft während des Studiums. Zudem geht es um seine Tochter und die spätere Familiengründung mit seinem Sohn Henry.

Heute lebt Jan Hofer mit seiner Frau und dem zehnjährigen Sohn auf Mallorca. Stillstand sei für den früheren Nachrichtenmann kein Thema: Er arbeitet an einer eigenen Modelinie und plant für 2027 seine erste Deutschlandtournee.

Im Interview äußert sich Hofer außerdem zu seinem Verhältnis zum Tod. Die persönlichen Einblicke zeichnen das Bild eines Mannes, dessen Leben weit über seine Zeit als Nachrichtenmoderator hinausgeht.


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