Die dreijährige Weltreise des Kreuzfahrtschiffs „Odyssey“ ist vorzeitig in Kambodscha beendet worden. Als Grund werden hohe Treibstoffkosten genannt.
Das Schiff sollte dauerhaft weiterfahren und seinen Passagieren damit eine endlose Kreuzfahrt ermöglichen. Stattdessen kam die „Odyssey“ nur bis Kambodscha. Die Passagiere sitzen nun dort fest.
Einige Reisende hatten für das Leben an Bord erhebliche finanzielle Entscheidungen getroffen. Nach den vorliegenden Informationen verkauften Passagiere dafür Häuser, Autos und Unternehmen.
Für Kabinen wurden teils sechsstellige Summen bezahlt. Andere Passagiere entrichteten hohe Mieten, um an der geplanten Weltreise teilnehmen zu können.
Mit dem vorzeitigen Ende der Reise ist das Konzept einer dauerhaft fahrenden Kreuzfahrt für die Betroffenen unerwartet beendet worden. Weitere Einzelheiten zu den Auswirkungen auf die Passagiere liegen in dem vorliegenden Material nicht vor.

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