Eine ehemalige Mitarbeiterin der Stadt Köln soll für führende Vertreter des internationalen Drogenhandels echte deutsche Reisepässe beschafft haben. Unter den Empfängern sollen auch hochrangige Bosse der Drogenmafia gewesen sein.
Nach den vorliegenden Angaben soll Vanessa P. gefälschte Papiere in echte deutsche Reisepässe umgetauscht und dafür zehntausende Euro kassiert haben. Die Dokumente sollen unter anderem für einen der meistgesuchten Verbrecher Europas bestimmt gewesen sein.
Bei der Frau soll die Polizei 78.000 Euro gefunden haben. Wie sie aufflog und welche konkrete Rolle ihre Dokumente für einen der mutmaßlichen Kokain-Paten spielten, geht aus dem zugrunde liegenden Bericht nicht vollständig hervor.

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