Fünf Hochbegabte erzählen, warum Intelligenz nicht immer hilft

Hochbegabung wird oft als besondere Stärke verstanden. Doch für manche Betroffene ist sie auch mit Fremdheitsgefühlen und Selbstzweifeln verbunden. In einem Beitrag von BILD berichten fünf Menschen, wie sie ihre besondere Denkweise erlebt haben.

Eine der geschilderten Erfahrungen beginnt damit, dass ein Kind bereits mit vier Jahren lesen lernt. Später kommt es dennoch mit miserablen Noten durch das Abitur. Ein anderer Aspekt der Berichte ist das Gefühl, sich ein Leben lang „falsch“ zu fühlen. Erst gegen Ende der 40er-Jahre wird der betroffenen Person demnach klar, warum sie anders denkt.

Die Geschichten zeigen, dass Hochbegabung nicht automatisch Vorteile im Leben bringt. Die Betroffenen erzählen, was es mit ihnen gemacht hat, als sie ihre besondere Denkweise einordnen konnten.

Der Beitrag beschäftigt sich außerdem mit dem größten Missverständnis über Hochbegabung. Thematisiert wird auch, wie Betroffene lernen können, ihr Denken als Stärke zu nutzen, statt dauerhaft an sich zu zweifeln.


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