Al Gore glaubt weiterhin daran, dass die Menschen letztlich die richtigen Entscheidungen im Kampf gegen den Klimawandel treffen werden. Das geht aus einem Beitrag des SPIEGEL hervor.
Gore hatte bereits vor rund 20 Jahren in dem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam gemacht. Der Beitrag befasst sich mit seiner Einschätzung der bisherigen Entwicklung und der Frage, warum er trotz der Herausforderungen nicht bitter geworden ist.
Außerdem thematisiert der Artikel die US-Wahl im Jahr 2000. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich ein Wahlsieg Gores hypothetisch auf das Weltklima hätte auswirken können.
Der SPIEGEL ordnet Gores Niederlage bei der Wahl in Zusammenhang mit der weiteren Entwicklung der Klimapolitik ein. Die Darstellung bleibt dabei auch eine Auseinandersetzung mit Gores persönlicher Haltung und seinem Vertrauen darauf, dass Menschen am Ende verantwortungsvolle Entscheidungen treffen.

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