Zwei jüngste Anschläge auf das deutsche Stromnetz haben nach Angaben des Berichts die Verwundbarkeit des Energiesektors deutlich gemacht. Nur wenige Tage vor den Taten hatte der Verfassungsschutz Unternehmen vor möglichen Gefahren gewarnt.
Im Mittelpunkt der Warnung standen demnach die Risiken durch Auskundschaftung, Ausspähung und Sabotage. Die Sicherheitsbehörde richtete ihre Hinweise an Unternehmen aus dem Energiesektor und warnte dabei mit deutlichen Worten vor Anschlägen.
Weitere Einzelheiten zu den beiden Vorfällen oder zu den möglichen Verantwortlichen enthält das vorliegende Material nicht. Fest steht demnach lediglich, dass die Angriffe auf das Stromnetz die besondere Verwundbarkeit der Energieversorgung aufgezeigt haben.
Der Bericht gehört zu einem Beitrag von Tobias Großekemper, Claus Hecking und Ulrich Kraetzer, der am 3. September 2026 veröffentlicht wurde.