In den letzten TV-Debatten vor der Wahl in Sachsen-Anhalt hat Regierungschef Sven Schulze nach Einschätzung des vorliegenden Berichts einen besseren Eindruck hinterlassen als sein AfD-Kontrahent Ulrich Siegmund. Die Runden verliefen demnach teilweise ruppig und chaotisch.
Schulze konnte in den Gesprächen offenbar punkten. Siegmund blieb dagegen blass. Der Bericht wirft zudem die Frage auf, ob der AfD-Politiker überhaupt regieren wolle.
Für Spannungen sorgte auch der Umgang der Kontrahenten miteinander. In einer Auseinandersetzung fiel der Satz: „Sie sind nicht mal in der Lage, zuzuhören!“ Weitere Einzelheiten zu den diskutierten Themen enthält das vorliegende Material nicht.
Der Bericht beschreibt die letzten Debatten vor der Wahl als „ruppig“ und mitunter „chaotisch“. Eine weitergehende Bewertung der politischen Positionen oder des Wahlausgangs ist auf Grundlage der vorliegenden Informationen nicht möglich.