Die sommerliche Hitze hat im Jahr 2026 die Bestattungsinfrastruktur in Deutschland stark belastet. Überhitzte Wohnungen, überforderte Pflegeheime und zahlreiche Tote treffen auf fehlende Kühlzellen in Bestattungsunternehmen.
Ein Bestatter aus Köln zieht in dem vorliegenden Beitrag Bilanz. Demnach zeigt der Sommer, wie schnell die vorhandenen Kapazitäten an ihre Grenzen geraten können. Für Verstorbene stehen demnach teilweise nicht genügend gekühlte Räume zur Verfügung.
Auch in Wohnungen wurden ungewöhnliche Maßnahmen gegen die Hitze ergriffen. Auf einem Foto sind die Fenster einer Wohnung mit Rettungsfolie abgehängt, um die Wärme draußen zu halten.
Der Beitrag gehört zu einer Bilanz über die Folgen der Hitze für Verstorbene und Bestattungsunternehmen. Die darin beschriebenen Engpässe betreffen insbesondere die Kühlung und Unterbringung der Toten.