News des Tages: Trumps Truppen in der Straße von Hormus, Walrettung, gefälschte Arbeitszeit
März 27, 2026
Donald Trump schickt Boden- und Luftlandetruppen nach Nahost. Der gestrandete Wal von Niendorf ist vorerst wieder frei. Und ein Drittel der Beschäftigten simuliert laut
Collien Fernandes: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Christian Ulmen
März 27, 2026
Die SPIEGEL-Recherchen über den Fall Collien Fernandes haben in Deutschland Ermittlungen ins Rollen gebracht. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe nimmt ein Verfahren wieder auf, im Fokus
Ina Scharrenbach in Sondersitzung: Dann kämpft die umstrittene NRW-Bauministerin mit den Tränen
März 27, 2026
»Ich bin manchmal zu direkt.« In einer Sondersitzung im Landtag musste sich die umstrittene CDU-Bauministerin von Nordrhein-Westfalen Fragen zu ihrem Führungsstil stellen. Dabei räumt
Arbeitsmarkt: Von diesen 3 Faktoren hängt besonders ab, wie viel Frauen arbeiten
März 27, 2026
Um mehr Frauen in Arbeit zu bringen, diskutiert die Regierung über ein Ende des Ehegattensplittings und der beitragsfreien Mitversicherung. Eine neue Studie könnte die
Rente: Walter Riester kritisiert neue Altersvorsorge
März 27, 2026
Die Riester-Rente steht schon lange im Abseits, nun soll eine Form der privaten Vorsorge Altersarmut verhindern. Dem Namensgeber des alten Modells ist diese nicht
Duisburg: Lehrerin 16 Jahre krankgeschrieben – Ermittler durchsuchen Wohnung
März 27, 2026
Eine Lehrkraft aus dem Ruhrgebiet war jahrelang krankgeschrieben und erhielt trotzdem volle Bezüge. Nun rückten Beamte bei ihrer Wohnung an, es geht um den
El Hotzo und das Trump-Attentat: Es war nur Spaß – Satiriker gewinnt vor Gericht
März 27, 2026
Als ein Attentäter auf Donald Trump schoss, schrieb der Satiriker Sebastian Hotz: »Ich finde es absolut fantastisch, wenn Faschisten sterben.« Jetzt steht fest: Das
Interview zum Iran-Krieg: Warum Trump auf Zeit spielt
März 27, 2026
Immer neue Ultimaten, aber gleichzeitig mehr Soldaten. Warum sich der US-Präsident alle Optionen offenhält, erklärt die Politikwissenschaftlerin Groitl. Iran sei zwar militärisch geschwächt, aber