Der Wettbewerbsfilm »Primetime« mit Robert Pattinson ist bei den Filmfestspielen in Venedig als medienkritische Tragikomödie vorgestellt worden. Der Film, der in Venedig mit Spannung erwartet wurde, fällt nach der vorliegenden Besprechung jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurück.
Im Mittelpunkt der Kritik steht die Auseinandersetzung mit dem US-Fernsehen. Pattinson spielt dabei einen kalt lächelnden Rachegott des Fernsehens. Der Film versucht, den Medienbetrieb kritisch und zugleich tragikomisch zu betrachten.
Die Besprechung bewertet »Primetime« insgesamt als große Enttäuschung. Der Beitrag stammt von Wolfgang Höbel und wurde am 5. September 2026 veröffentlicht.