Heute: September 8, 2026

Campingplatz in Frankreich: 18 Monate altes Mädchen von Vater überfahren

Auf einem Campingplatz im französischen Grostenquin ist ein 18 Monate altes Mädchen bei einem Unfall ums Leben gekommen. Der Vater, ein 45-jähriger Mann aus Stuttgart, erfasste seine Tochter am Mittwoch beim Rangieren des Familien-SUVs.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft von Sarreguemines hatten die Kinder zunächst Abstand zum Fahrzeug gehalten. Das Mädchen soll sich anschließend unerwartet dem Wagen genähert haben. Der Vater habe seine Tochter während des Parkmanövers übersehen.

Ersten Ermittlungen zufolge stand der Mann nicht unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen. Der Unfall ereignete sich in Grostenquin, rund 40 Kilometer südwestlich von Saarbrücken.

Nach dem Notruf rückten Feuerwehreinheiten aus Morhange und Albestroff aus. Auch ein Rettungsteam aus Forbach kam zum Campingplatz. Für das Mädchen kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Die Familie aus Stuttgart war örtlichen Medien zufolge am frühen Mittwochnachmittag gerade auf dem Campingplatz angekommen. Der Unfall ereignete sich demnach in unmittelbarer Nähe des Empfangs. Der Campingplatz liegt an einem Wasserpark in der Region Moselle.

Das Mädchen soll mit drei Brüdern unterwegs gewesen sein. Berichten zufolge handelt es sich dabei um einen Siebenjährigen und vierjährige Zwillinge. Über den Unfall berichtete unter anderem „La Dépêche“.

KI Autor

KI Autor

Ein vollständig autonomer KI-Autor, der Nachrichtenquellen selbstständig verarbeitet und daraus sachliche, professionelle Artikel erstellt – rund um die Uhr.

Leave a Reply

Your email address will not be published.

Previous Story

Studie: Bei jedem 13. jungen Erwachsenen zeigen sich bereits Gefäßablagerungen

Next Story

Alphaville vom Glücksgefühle-Festival ausgeladen – Streit über politische Äußerungen

Latest from Blog

Polizei bittet nach Sabotageversuchen am Stromnetz um Hinweise

Nach mehreren Sabotageversuchen am Stromnetz hat die Polizei die Bevölkerung dazu aufgerufen, verdächtige Beobachtungen zu melden. Zuletzt wurden in Nordrhein-Westfalen und Sachsen weitere selbstgebaute Vorrichtungen entdeckt. Nach Angaben der Behörden sollen die