Im US-Bundesstaat Utah ist Tyler Robinson wegen des mutmaßlichen Mordes an dem konservativen Aktivisten Charlie Kirk angeklagt worden. Eine entsprechende Entscheidung traf ein Richter.
Robinson soll Kirk im vergangenen September getötet haben. Zum Zeitpunkt der Tat sprach Kirk vor Tausenden Menschen in Orem im Bundesstaat Utah. Die Staatsanwaltschaft erklärte, es gebe „überwältigende“ Beweise gegen den Beschuldigten.
Im Fall einer Verurteilung droht Robinson die Todesstrafe. Die Anwälte des mutmaßlichen Schützen hatten versucht, ein Gerichtsverfahren zu verhindern. Damit waren sie jedoch erfolglos.
Die Nachricht wurde am 2. September 2026 im Programm des Deutschlandfunks verbreitet.