Wößmann sieht bessere Schulbildung als Schlüssel für Deutschlands Wohlstand

Der Ökonom Ludger Wößmann hält eine bessere Schulbildung für entscheidend, um Deutschlands Wohlstand langfristig zu sichern. Nach seiner Einschätzung könnte eine Verbesserung der Bildung der deutschen Wirtschaft einen erheblichen finanziellen Nutzen bringen.

Wößmann nennt dabei eine mögliche Größenordnung von 20 Billionen Euro. Seine Aussage bezieht sich auf die langfristigen wirtschaftlichen Folgen einer besseren Schulbildung.

Gleichzeitig kritisiert der Bildungsökonom die Prioritäten von Politik und Bildungssystem. Beide setzten aus seiner Sicht nicht die richtigen Schwerpunkte, um die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands dauerhaft zu stärken.


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