Sarah „Fergie“ Ferguson hat sich nach mehr als einem Jahr erstmals wieder öffentlich gezeigt. Die frühere Herzogin von York nahm am Donnerstag, dem 29. Oktober, in London an einer Gedenkfeier für ihren früheren Lebensgefährten Paddy McNally teil.
Für Ferguson war es der erste öffentliche Auftritt seit September 2025. Damals war sie gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Andrew bei einer Trauerfeier in London erschienen. Danach hielt sie sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück.
Der neue Auftritt fand in der St. Paul’s Church im Londoner Stadtteil Knightsbridge statt. Ferguson kam zusammen mit ihren Töchtern Prinzessin Beatrice und Eugenie zu der Zeremonie. Im Mittelpunkt stand der Abschied von McNally, einem Formel-1-Unternehmer, der im Juli verstorben war.
Ferguson und McNally waren von 1982 bis 1985 liiert. Kennengelernt hatten sie sich Anfang der 1980er-Jahre, als Ferguson nach dem Tod von McNallys Frau als Kindermädchen für dessen zwei Söhne arbeitete. 1986 heiratete Ferguson Andrew Mountbatten-Windsor.
Bei McNallys Beerdigung im August in Sevenhampton war Ferguson noch nicht anwesend. Ihre Tochter Beatrice nahm damals Abschied. Zur späteren Gedenkfeier in London erschien Ferguson nun selbst und zeigte sich dabei auch vor den Kameras.
Ihr öffentlicher Rückzug fiel in eine Zeit neuer Schlagzeilen über ihre und Andrews enge Beziehung zu Jeffrey Epstein. Mehrere Wohltätigkeitsorganisationen trennten sich von Ferguson. Andrew musste zudem die Royal Lodge in Windsor verlassen und auf die Marsh Farm im Sandringham-Anwesen umziehen.
Bei ihrem Auftritt trug Ferguson einen dunkelblauen Spitzenblazer und zurückhaltenden Schmuck. Nach mehr als einem Jahr ohne öffentlichen Termin ist sie damit wieder in der Öffentlichkeit aufgetreten.

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