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September 4, 2026
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Dobrindt spricht in Kopenhagen über geplante Rückkehrzentren außerhalb der EU

Bundesinnenminister Dobrindt berät am 4. September 2026 in Kopenhagen mit europäischen Partnern über sogenannte „Return Hubs“ außerhalb der Europäischen Union. In den geplanten Zentren sollen ausreisepflichtige Menschen untergebracht werden, die nicht in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden können.

Die Bundesregierung verfolgt die Pläne gemeinsam mit Österreich, Dänemark, den Niederlanden und Griechenland. Mehrere EU-Staaten treiben die Einrichtung solcher Zentren in Drittstaaten voran.

Bereits in der vergangenen Woche hatten Vertreter der beteiligten Länder Gespräche in Ruanda über mögliche „Return Hubs“ geführt. Weitere Einzelheiten zu den Beratungen in Kopenhagen wurden in dem vorliegenden Bericht nicht genannt.

Amnesty International warnt vor möglichen Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit den geplanten Zentren. Die Organisation fordert, keine Abkommen mit politisch instabilen Staaten abzuschließen.

Der Bericht gehört zu einer am 4. September 2026 im Deutschlandfunk ausgestrahlten Nachricht.

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