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September 2, 2026
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Wolfsburg scheitert im Elfmeterschießen, Frankfurt verliert in Paris

Der VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt haben den Einzug in die Champions League der Frauen verpasst. Wolfsburg unterlag Inter Mailand im Elfmeterschießen, Frankfurt verlor das Rückspiel bei Paris Saint-Germain nach Verlängerung mit 1:5.

Wolfsburg ging nach dem 2:0 im Hinspiel mit einem Vorteil in die zweite Partie. Bei Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius fand der deutsche Vizemeister in der ersten Halbzeit jedoch nur schwer ins Spiel. Elisa Bartoli brachte Inter in der 39. Minute verdient in Führung.

Nach der Pause steigerte sich Wolfsburg und kam zu einigen Möglichkeiten. Inter wechselte nach rund einer Stunde die ehemalige deutsche Nationalspielerin Lina Magull ein. In der 84. Minute erhöhte Elisa Polli auf 2:0 und erzwang damit die Verlängerung.

In der zusätzlichen Spielzeit gelang dem VfL zunächst der wichtige Treffer. Weronika Arasniewicz lenkte in der 111. Minute eine Flanke von Huth ins Tor. Inter gab sich jedoch nicht geschlagen und kam durch Marija Milinković in der Nachspielzeit der Verlängerung zum 3:1. Im anschließenden Elfmeterschießen setzte sich Mailand mit 5:4 durch. Inters Torhüterin Cecilia Ran Runarsdottir parierte dabei den Versuch von Mara Alber. Ivana Andres verwandelte anschließend den entscheidenden Elfmeter für die Italienerinnen.

Auch Eintracht Frankfurt verpasste die Qualifikation. Nach dem 1:1 im Hinspiel musste das Team um Kapitänin Laura Freigang bei Paris Saint-Germain antreten. Frankfurt geriet in der 36. Minute durch einen Kontertreffer von Merveille Kanjinga in Rückstand. Zudem musste die Eintracht nach der Gelb-Roten Karte gegen Hayley Raso ab der 66. Minute in Unterzahl spielen.

Trotzdem erzielte Rebecka Blomqvist in der 76. Minute den Ausgleich und brachte Frankfurt damit in die Verlängerung. Dort traf Kanjinga in der 95. Minute erneut für Paris. Sakina Karchaoui baute die Führung mit einem Doppelschlag in der 105. Minute und per Elfmeter in der 113. Minute aus. Rasheedat Ajibade erzielte in der Nachspielzeit der Verlängerung den Treffer zum 5:1-Endstand.

Frankfurt spielt damit nach dem Ausscheiden in der Qualifikation erneut im Europa-Cup. Die Angaben basieren auf dem vorliegenden Bericht der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

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