Kurt Vile hat in der gut besuchten Muffathalle in München sein neues Album „Philadelphia’s Been Good to Me“ vorgestellt. Mit der Platte widmet der US-amerikanische Gitarrist und Singer-Songwriter seiner Heimatstadt Philadelphia eine musikalische Hommage.
Der 46-Jährige stammt aus der größten Stadt des US-Bundesstaats Pennsylvania. Während des Konzerts stellte er laut dem vorliegenden Bericht die These in den Raum: „Auf vielerlei Art sieht Pennsylvania wie Deutschland aus.“ Eine nähere Erklärung lieferte er dazu nicht.
Vile kennt Pennsylvania aus eigener Erfahrung. Seine Herkunft aus Philadelphia prägt auch das neue Album, das er auf seiner aktuellen Tour in München präsentierte. Die Platte steht damit im Mittelpunkt des Konzertabends in der Muffathalle.
Auch äußerlich wirkt Vile wie eine Figur aus einer früheren Indie-Rock-Ära: Lange Haare und ein Holzfällerhemd prägen sein Erscheinungsbild. Der Auftritt wurde als erneuter Beleg für seine besondere Lässigkeit beschrieben.
Der Konzertbericht ordnet Vile als besonders coolen Vertreter des Indie-Rock ein. Im Mittelpunkt stehen dabei seine Herkunft, das neue Philadelphia-Album und die Präsentation bei dem Münchner Konzert.