Etwa acht Wochen vor der Bluttat in Stade wandte sich der mutmaßliche Schütze an eine Detektei in Hannover. Nach den vorliegenden Angaben wollte er eine „Personensuche“ zur Kinderärztin seiner Tochter in Auftrag geben.
Der Kontakt zu der Privatdetektei erfolgte Anfang Mai. Was genau der Anlass für den Ermittlungsauftrag war und welche Informationen der Mann über die Ärztin erhalten wollte, geht aus dem vorliegenden Material nicht hervor.
Die Frau, die mutmaßlich das Fluchtauto fuhr, soll der Schütze offenbar im Internet kennengelernt haben. Weitere Angaben zu ihrer Identität oder zu den Umständen des Kontakts liegen in der vorliegenden Darstellung nicht vor.
Die Informationen gehören zu einem Bericht über die Ermittlungen im Zusammenhang mit der Tat in Stade. Der vollständige Artikel ist im bereitgestellten Material nicht zugänglich.