Ende Juli gelangten innerhalb von zwei Tagen mehr als 72.000 Menschen nach Ceuta. Mindestens 91 Menschen starben.
Die spanischen Behörden untersuchen weiterhin die Hintergründe der Ereignisse in der nordafrikanischen Exklave.
Ministerpräsident Sánchez wirft dabei Russland und Israel Desinformation vor. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen enthält das vorliegende Material nicht.
Ceuta ist durch die Ereignisse stark belastet. Spanien stellte der Exklave deshalb zusätzliche Millionenhilfen bereit.
Die Untersuchungen zu den Vorgängen dauern an. Angaben zu den Ursachen oder zum weiteren Verlauf liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.