Im kolumbianischen Hinterland werben ehemalige Kämpfer der FARC um Touristen. Dort, wo Amazonas und Anden aufeinandertreffen, laden sie zu Rafting- und Wandertouren ein.
Das touristische Angebot steht in einer Region, in der auch bewaffnete Rebellengruppen aktiv sind. Die ehemaligen Kämpfer verbinden ihre Aktivitäten mit der Hoffnung, den Frieden zu fördern.
Ob dieses Vorhaben unter den Bedingungen vor Ort gelingen kann, bleibt offen. Der Beitrag beschreibt damit einen ungewöhnlichen Versuch, Tourismus und Friedensförderung miteinander zu verbinden.