Nach der Flutkatastrophe im Himalaja sind in Nepal weiterhin zahlreiche Orte nur schwer erreichbar. Ganze Dörfer wurden zerstört, viele Menschen haben nahezu alles verloren.
Als einer der ersten internationalen Journalisten gelangte SPIEGEL-Reporter Serafin Reiber in das schwer zugängliche Katastrophengebiet.
Dort traf er auf Menschen, deren Lebensgrundlage durch die Katastrophe weitgehend zerstört wurde. Einige Orte sind nach wie vor kaum zu erreichen.
Der Bericht des SPIEGEL schildert die Lage in der betroffenen Region und die Erfahrungen der dort lebenden Menschen.
Wie viele Orte insgesamt betroffen sind und wann sich die Versorgungslage verbessern könnte, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor.