In der engen Unterführung in Laim sollen neue Schilder und Bodenmarkierungen die Konflikte zwischen Radfahrern und Fußgängern entschärfen. Bis zur geplanten Fertigstellung im Jahr 2028 setzt die Stadt damit auf deutlichere Hinweise und mehr Rücksicht.
Die zusätzlichen Schilder sollen die Nutzer der Unterführung klarer auf das dortige Miteinander aufmerksam machen. Ergänzend sind Markierungen auf dem Boden vorgesehen.
Hintergrund ist die beengte Situation in der Laimer Unterführung, in der Radfahrer und Fußgänger auf engem Raum unterwegs sind. Die Maßnahmen sollen helfen, die jeweiligen Bereiche und die notwendige Rücksichtnahme sichtbarer zu machen.
Die Stadt will die neuen Hinweise und Markierungen für die Übergangszeit bis 2028 einsetzen. Die geplante Fertigstellung wird im vorliegenden Material jedoch nicht näher erläutert.
Zum Maßnahmenpaket gehört nach den vorliegenden Angaben auch der Appell, im Bereich der Unterführung „mehr Rücksicht“ zu nehmen.