Die iranische Hauptstadt wird offenbar angegriffen, erstmals seit Anfang Juni. Der US-Präsident droht, man sei mit Iran »noch lange nicht fertig«. Sein Verteidigungsminister beziffert die Kosten des Krieges – und will noch
Personalrochade in Kyjiw: Nach dem Rauswurf von Verteidigungsminister Fedorow verliert nun auch Armeechef Syrskyj seinen Posten. Selenskyj reagiert damit auf den öffentlichen Druck.
Im Zentrum Irans, tief unter der Erde, könnte sich ein weiteres Versteck für das umstrittene Atomprogramm befinden, so wird spekuliert. Donald Trump drohte bereits mit Luftschlägen. Was über den Spitzhackenberg bekannt ist.
Im berühmtesten Städtchen Österreichs will die Regierung die Erinnerung an den Nationalsozialismus beseitigen – mithilfe der Polizei. Nicht jeder hält das für eine gute Idee.
Gegner nennen ihn »Schlächter«: Tausende Demonstranten in Kyjiw verlangen die Entlassung von Streitkräftechef Oleksandr Syrskyj. Der Mann hat einiges dafür getan, so unbeliebt zu sein.