Premier Sánchez steht wegen des Migrationschaos in der spanischen Exklave unter enormem Druck. Nicht nur im Land, auch im Rest Europas wird Kritik laut. Die Bilder aus Ceuta könnten die EU-Migrationspolitik verändern.
Mehr als 40.000 Menschen binnen 24 Stunden: Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta ist nach einem massenhaften Grenzübertritt angespannt. Hunderte junge Migranten übernachteten auf den Straßen, Madrid schickt Truppen.
Beim massenhaften Grenzübertritt in der spanischen Exklave Ceuta sind offenbar 18 Menschen ums Leben gekommen. Die Regierung in Madrid entsendet Militär.
Das Feuer begann in Saumos. Dann raste es durch Kiefernwälder in den Nachbarort Le Porge, den es großflächig zerstörte. Drei Anwohner erzählen, wie sie das Inferno erlebten.
Tausende Marokkaner erreichen die Stadt Ceuta, eine Exklave an der nordafrikanischen Küste. Der Andrang ist enorm – und besorgt die Anwohner. Zum Chaos an der Grenze kursieren zwei Theorien.