Zehntausende Menschen gelangten in die spanische Exklave Ceuta und Europa diskutiert wieder über seine Migrationspolitik. Hier sagt Fluchtforscherin Judith Kohlenberger, warum Kritik an Spanien fehlgeleitet ist.
72.000 Migranten sind vergangene Woche nach Ceuta gekommen, berichtet Spanien. Nach Anschuldigungen demonstrieren die EU-Innenminister nun Einigkeit. Die Zahl der Toten steigt derweil auf 75.
Eine Paketbombe platzte in ein Geburtstagsbankett bei einem feinen Italiener in Moskau. Berichten zufolge zielte sie auf Generalleutnant Alexander Tschajko. Der Kreml will das aber nicht bestätigen.
Noch immer harren viele Migranten in Ceuta aus. Manche Einheimischen errichten Barrikaden, andere verteilen Essen, Rechtsradikale nutzen die Verzweiflung aus. Und Migranten berichten: Marokko habe sie ermutigt.