Im Juli gelangten Zehntausende Migranten von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta - die meisten kehrten danach zurück. Für die dort verbliebenen Menschen richtet Spaniens Regierung jetzt Unterkünfte ein.
Der heiße Sommer hat für Tausende Sterbefälle gesorgt. Laut einer neuen Schätzung des Robert Koch-Instituts sind seit Jahresbeginn mindestens 14.000 Menschen wegen der Hitze gestorben.
In Europa könnten künftig deutlich mehr Flächen brennen als bislang. Das zeigt eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Wie sehr das Risiko mit der Erderwärmung steigt - und was Brandmanagement leisten kann.
Mindestens 14.000 Menschen sind in diesem Jahr hitzebedingt zu Tode gekommen - mehr als in jedem einzelnen Gesamtjahr zuvor. Prävention hätte helfen können. Wie reagiert die Politik? Von Isabell Karras.
Die Wochen voller Hitze, Niedrigwasser und Waldbrände waren unübersehbar - auch für die Bundesregierung. Politikwissenschaftlerin Lena Partzsch erklärt, wie es um die deutsche Klimapolitik steht und welchen Stellenwert sie hat.