Jens Spahn und sein Mann haben sich ihren Kinderwunsch per Leihmutterschaft erfüllt. In Deutschland ist diese verboten. Dass der Unionsfraktionschef das gesetzliche Verbot umgeht, ist ein schwerer Fehler, meint Mario Kubina.
Die Forderungen nach einem Rücktritt Spahns werden lauter. Jetzt hat der CDU-Politiker die Entscheidung für eine Leihmutterschaft verteidigt: Es seien "keine einfachen Entscheidungen" gewesen. Über seine Zukunft solle die Fraktion entscheiden.
Jens Spahn und sein Mann haben sich ihren Kinderwunsch per Leihmutterschaft erfüllt. In Deutschland ist diese verboten. Dass der Unionsfraktionschef das gesetzliche Verbot umgeht, ist ein schwerer Fehler, meint Mario Kubina.