25 Jahre nach dem ersten Pisa-Schock in Deutschland fällt die Bilanz erneut ernüchternd aus. Die Leistungen deutscher Schülerinnen und Schüler sind laut dem vorliegenden Beitrag schlechter als je zuvor. Pisa-Studienleiter Samuel Greiff beschreibt in einem Interview, welche Entwicklungen aus seiner Sicht dazu beigetragen haben.
Nach dem ersten Schock habe Deutschland zunächst intensiv an Verbesserungen gearbeitet. „Nach dem Pisa-Schock haben wir gut trainiert, dann ist der Trainingseifer erloschen – und irgendwann war die Puste wieder weg“, wird Greiff in dem Beitrag zitiert.
Der Studienleiter warnt demnach davor, sich auf früheren Erfolgen in der Bildungspolitik auszuruhen. Als zentrale Aussage wird festgehalten: „Man kann sich auf Erfolgen in der Bildungspolitik nicht ausruhen – man muss dranbleiben.“
Der Beitrag ordnet die aktuelle Entwicklung als besonders enttäuschend ein, weil sie mit dem 25. Jahrestag des ersten Pisa-Schocks zusammenfällt. Welche konkreten Probleme Greiff im Detail benennt, geht aus dem vorliegenden Textausschnitt jedoch nicht hervor.
Das Interview mit Samuel Greiff wurde von Silke Fokken und Armin Himmelrath geführt und am 8. September 2026 veröffentlicht. Der vollständige Artikel ist laut dem bereitgestellten Hinweis nicht mehr aufrufbar.