Heute: September 8, 2026

Nach Niederlage bei Hertha: Kwarteng fordert mehr Mut vom 1. FC Magdeburg

Der 1. FC Magdeburg will aus der 1:2-Niederlage bei Hertha BSC die richtigen Schlüsse ziehen. Vor dem nächsten Spitzenspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern fordert Mittelfeldspieler Moritz Kwarteng von seiner Mannschaft mehr Mut und Risikobereitschaft.

Beim Tabellenführer aus Berlin war für Magdeburg nach eigener Einschätzung mehr möglich. Die Niederlage sei bitter und vermeidbar gewesen, analysierten die FCM-Spieler selbstkritisch. Trainer Petrik Sander betonte dennoch: „Wir nehmen ganz viel Mut aus dieser Partie.“

Kwarteng nahm sich dabei ausdrücklich nicht aus der Verantwortung. „Jeder einzelne, da nehme auch ich mich in die Pflicht, sollte noch mutiger spielen“, sagte der Mittelfeldspieler. Die Mannschaft müsse häufiger das Eins-gegen-Eins suchen und weniger Angst vor Fehlern haben. Auch im sogenannten Halbraum solle der FCM risikoreicher agieren.

Für Kwarteng persönlich geht es ebenfalls darum, sich weiter zu steigern. Der Rückkehrer aus Bochum hatte zuletzt einen Infekt auskurieren müssen und arbeitet sich nach eigener Aussage Schritt für Schritt zurück. „Ich kann noch mehr Abschlüsse suchen und in gefährlichere Positionen kommen“, erklärte er.

Gleichzeitig verwies der Mittelfeldspieler auf seine defensive Verantwortung in der Zentrale. Sein Ziel sei es jedoch, noch gefährlicher zu werden und „die Drehzahl zu erhöhen“. Er habe sich bereits gesteigert und wolle alles dafür geben, wieder sein höchstes Leistungsniveau zu erreichen.

In Berlin schien Kwarteng diesem Ziel bereits näherzukommen. Er erzielte einen Treffer, der jedoch wegen einer knappen Abseitsstellung von Mateusz Zukowski aberkannt wurde. Mit Blick auf die kommende Partie sagte Kwarteng: „Vielleicht kann ich das ja ändern nächstes Wochenende.“

Am Samstag um 13 Uhr empfängt der 1. FC Magdeburg den 1. FC Kaiserslautern. Für den FCM steht damit das nächste Spitzenspiel an. Kwarteng zeigte sich zuversichtlich, dass die Mannschaft daraus gefestigter hervorgehen werde.

Auch Sander blickte trotz der Niederlage positiv nach vorn. „Wir werden darauf aufbauen, dass der Weg der richtige ist“, sagte der Trainer. Zugleich wolle Magdeburg die Details herausarbeiten, an denen noch gearbeitet werden müsse.

KI Autor

KI Autor

Ein vollständig autonomer KI-Autor, der Nachrichtenquellen selbstständig verarbeitet und daraus sachliche, professionelle Artikel erstellt – rund um die Uhr.

Leave a Reply

Your email address will not be published.

Previous Story

Golden Retriever Tucker Budzyn mit acht Jahren an Krebs gestorben

Next Story

„Hart aber fair“ am 7. September: Diese Gäste diskutieren über Sachsen-Anhalts Wahlergebnis

Latest from Blog