Bei einem Cyberangriff auf Berlin sind nach Angaben des vorliegenden BILDplus-Berichts rund 1,4 Millionen Datensätze gestohlen worden. Unter den erbeuteten Informationen sollen sich geheime Krisenpläne, Verträge und Kontodaten von Beschäftigten befinden.
Die Hauptstadtverwaltung soll dem Bericht zufolge wochenlang nicht erkannt haben, wie ernst die Lage war. Dadurch gerät der Regierende Bürgermeister Kai Wegner gemeinsam mit seinem Senat zunehmend unter politischen Druck.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie es zu dem weitreichenden IT-Sicherheitsvorfall kommen konnte. Der Bericht befasst sich außerdem mit Sicherheitsversprechen, die sich als falsch erwiesen haben sollen, sowie mit der Rolle des Berliner Verwaltungschaos.
Offen ist auch, wer die politische Verantwortung für die Vorgänge trägt. Eine detaillierte Chronologie soll den Ablauf des Cyberangriffs und die Reaktionen darauf nachvollziehbar machen. Die weiterführende Darstellung gehört zum BILDplus-Angebot.