Nach dem Fährunglück vor Zypern ist das Wrack der gesunkenen Katamaran-Fähre in 550 Metern Tiefe geortet worden. Die Suche nach den weiterhin Vermissten dauert an.
Das teilte der Präsident der international nur von der Türkei anerkannten Republik Nordzypern mit. Die Fähre war am Sonntag kurz nach dem Auslaufen aus der Hafenstadt Kyrenia gekentert.
Nach den vorliegenden Angaben drang Wasser in das Innere des Schiffs ein. Der Katamaran kippte zur Seite und sank anschließend.
239 Menschen konnten gerettet werden, darunter auch mehrere Deutsche. Mindestens acht Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben. 20 Personen werden weiterhin vermisst.
Die Meldung wurde am 2. September 2026 im Programm des Deutschlandfunks verbreitet.