Heute: September 8, 2026

Medienbericht: Manchester City soll sich mit Chelsea auf 140-Millionen-Euro-Transfer geeinigt haben

Manchester City soll sich mit dem FC Chelsea auf einen Wechsel von Enzo Fernández geeinigt haben. Nach dem vorliegenden Medienbericht beträgt die Ablöse für den argentinischen Mittelfeldspieler 140 Millionen Euro. Von den beteiligten Klubs wurde der Transfer bislang jedoch noch nicht bestätigt.

Die Einigung soll am Deadline Day erzielt worden sein. Als Quelle für die Angaben wird Fabrizio Romano genannt. Sollte der Wechsel zustande kommen, wäre Fernández der Spieler mit der höchsten fixen Ablösesumme in diesem Sommer.

Den bisherigen Spitzenplatz hielt dem Bericht zufolge Chelsea selbst. Für Morgan Rogers überwiesen die Londoner 138 Millionen Euro an Aston Villa. Bradley Barcola könnte diese Summe inklusive möglicher Boni noch übertreffen. Bei der festen Ablöse würde Fernández jedoch vorne liegen.

Manchester City hatte erst wenige Tage zuvor den Transfer des 18 Jahre alten Ayyoub Bouaddi vom französischen Erstligisten OSC Lille perfekt gemacht. Für den Mittelfeldspieler soll der englische Klub 100 Millionen Euro zahlen. Mit Fernández und Bouaddi würde City seine Planungen für das Mittelfeld in diesem Sommer deutlich vorantreiben.

Hintergrund ist auch der Abgang von Rodri. Der spanische Weltmeister wechselte dem Bericht zufolge vor zwei Wochen zum FC Barcelona. Manchester City soll dafür rund 76,5 Millionen Euro erhalten haben. Mit dem möglichen Transfer von Fernández würde der Klub in diesem Sommer insgesamt etwa 450 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben haben. Das wäre das teuerste Transferfenster der Vereinsgeschichte.

Fernández war im Januar 2023 für 121 Millionen Euro von Benfica Lissabon zu Chelsea gewechselt. Für die Londoner absolvierte er insgesamt 170 Spiele. Dabei erzielte der Argentinier 31 Tore und bereitete 30 weitere Treffer vor. Mit Chelsea gewann er die Conference League sowie die Klub-Weltmeisterschaft.

Bei Manchester City soll Fernández einen Vertrag bis 2031 unterschreiben. Chelsea wiederum soll bereits einen Nachfolger im Blick haben. Für Manu Koné von der AS Rom seien etwa 60 Millionen Euro eingeplant. Auch dieser mögliche Wechsel ist bislang nicht von den Klubs bestätigt.

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