Eine Frau litt 17 Jahre lang unter einer hartnäckigen Entzündung in der Nase. Verkrustungen und Blutungen belasteten sie über einen langen Zeitraum.
Zunächst schien keine Behandlung gegen die Beschwerden zu helfen. Die Ursache der anhaltenden Probleme blieb damit lange unklar.
Erst eine Erinnerung aus der Kindheit brachte die behandelnden Ärzte auf eine mögliche richtige Spur.
Welche konkrete Ursache hinter der Entzündung steckte, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Bekannt ist lediglich, dass die Kindheitserinnerung für die weitere medizinische Einschätzung entscheidend war.
Der Fall zeigt, dass auch lange bestehende Beschwerden trotz zunächst erfolgloser Behandlungen durch einen späteren Hinweis neu bewertet werden können.