Die Kurden haben sich für ein geeintes Syrien ausgesprochen. Die Drusen in Suwaida lehnen eine Unterstellung unter die Zentralregierung dagegen weiterhin ab.
Damit gelten die Drusen in Suwaida als die einzige Minderheit Syriens, die sich der Zentralregierung bislang nicht unterstellt hat.
Im Mittelpunkt steht nun die Frage, was das Ende der kurdischen Selbstverwaltung für die politischen Pläne der Drusen bedeutet.
Der Gegensatz zwischen der kurdischen Zustimmung zu einem geeinten Syrien und der Haltung der Drusen prägt damit die weitere Entwicklung.
Welche konkreten Folgen das Ende der kurdischen Selbstverwaltung für die Vorstellungen eines geteilten Syriens haben wird, bleibt offen.