In Nepal und Tibet werden nach den Sturzfluten weitere Opfer geborgen. Gleichzeitig wächst angesichts des schlechten Wetters die Sorge vor neuen Wassermassen.
Die Lage in den betroffenen Gebieten bleibt damit angespannt. Das Wetter erschwert die Situation und verstärkt die Angst vor weiteren Überflutungen.
Unklar ist weiterhin, wie viele Ausländer vermisst werden. Zur Zahl der Vermissten liegen unterschiedliche Angaben vor.
Während die Bergung der Opfer fortgesetzt wird, richtet sich der Blick zugleich auf die Wetterentwicklung. Neue Wassermassen könnten die Lage weiter verschärfen.
Weitere Einzelheiten zu den Vermisstenzahlen und den Folgen der Sturzfluten sind derzeit nicht geklärt.