Dynamo Dresden erlebte eine Halbzeit mit mehreren schweren Rückschlägen. Dazu gehörten ein Platzverweis, ein Eigentor und insgesamt fünf Gegentore.
Die fünf Gegentreffer fielen innerhalb einer Halbzeit. Damit geriet die Partie für Dresden in kurzer Zeit völlig aus dem Gleichgewicht.
Neben den Gegentoren prägten der Platzverweis und das Eigentor den Verlauf der Begegnung. Weitere Einzelheiten zum Spiel liegen in dem vorliegenden Material nicht vor.
Die BILD analysiert den Einbruch von Dresden und bezeichnet die Ereignisse als „Horror“.
Fest steht damit: Dynamo musste in einer Halbzeit fünf Gegentore hinnehmen und zugleich einen Platzverweis sowie ein Eigentor verkraften.