Donald Trumps vorläufiges Abkommen zur Beendigung des Irankriegs stößt auf scharfe Kritik in der eigenen Partei. Vor allem die finanziellen Zuwendungen an Teheran stoßen bei mehreren Senatoren auf Unverständnis.
Im eigenen Land wickelt Präsident Recep Tayyip Erdoğan die Demokratie ab, in der Weltpolitik aber ist er bedeutend wie nie. Vor dem Nato-Gipfel in Ankara muss sich der Westen fragen: wie umgehen
Trump feiert sich für einen Irandeal, der auch ohne Krieg möglich gewesen wäre. Den Preis zahlen jetzt die arabischen Staaten – und ziehen eine bittere Lehre: Die Nachkriegsordnung wird ohne die USA
Der Irankrieg ist vorerst beendet. Teheran und Washington haben die zuletzt besprochene Einigung über ein Ende des Konflikts abgesegnet. Neben einer Waffenruhe vereinbarten beide Seiten, dass die Straße von Hormus wieder für