Die AfD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gewonnen. Nach Einschätzung der Süddeutschen Zeitung könnte die Partei möglicherweise allein regieren. Ob es dazu kommt, hängt demnach vor allem davon ab, ob das BSW in den Magdeburger Landtag einzieht.
Mit dem Wahlausgang beschäftigt sich eine neue Folge des Nachrichtenpodcasts „Auf den Punkt“. Darin analysieren Roman Deininger, stellvertretender Chefredakteur der SZ, und AfD-Experte Tim Frehler das Ergebnis. Beide begleiteten den Wahlabend in Magdeburg.
Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Folgen ein besonders starkes Abschneiden der AfD für Sachsen-Anhalt haben könnte. Die SZ bezeichnet die AfD in dem Bundesland als rechtsextrem und bewertet eine mögliche Alleinregierung als „Epochenbruch“.
Die Podcastfolge befasst sich außerdem damit, welche Vorhaben die AfD im Fall einer Alleinregierung verfolgen könnte. Ergänzend verweist die Süddeutsche Zeitung auf weitere Beiträge zum Wahlergebnis. Dazu gehören sieben Erkenntnisse aus der Landtagswahl, ein Text über die AfD-Wahlparty sowie die Podcast-Serie „Weidelland – Die AfD und ihr Weg zur Macht“.
Moderiert und redaktionell betreut wurde die Folge von Johannes Korsche. An der Redaktion waren außerdem Antonia Franz und Lea Brüggemann beteiligt, die Produktion übernahm Julius Zimmer. Zusätzliches und zitiertes Audiomaterial stammt von der ARD.
„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung. Die Folgen sind auf sz.de/nachrichtenpodcast sowie in Podcast-Apps und bei iTunes und Spotify verfügbar. Eine Übersicht über das Podcast-Angebot bietet die SZ auf ihrer Podcast-Seite.